IPA16 (2014)

 
IPA 16/1 – IABG – Erhöhung des Ertrags von Windenergieanlagen

IPA 16/1 – IABG – Erhöhung des Ertrags von Windenergieanlagen

Als Ergebnis von Umweltverträglichkeitsprüfungen erhalten Windenergieanlagen (WEA) häufig Einschränkungen in der Betriebsgenehmigung. Dadurch sinken die möglichen Erträge der betroffenen Windenergieanlagen deutlich.
Kollisionen mit Fledermäusen mit den Rotorblättern von Windenergieanlagen werden häufig beobachtet. Wirksame technische Systeme zur Vermeidung der Kollisionen sind auf dem Markt nicht erhältlich. Deswegen müssen Windenergieanlagen zu Zeiten, in denen mit verstärktem Fledermausflug zu rechnen ist, zumeist abgeschaltet werden. In der IABG existiert ein technischer Ansatz zur wirksamen Vermeidung von Kollisionen.

 
IPA 16/2 – Krones – Machbarkeitsstudie zur Einführung von Industrie 4.0

IPA 16/2 – Krones – Machbarkeitsstudie zur Einführung von Industrie 4.0

Das Projekt dient der Erarbeitung des Status Quo der Industrie 4.0 und der Krones Produktionstechnologien. Außerdem sollen Handlungsfelder identifiziert und die dafür notwendigen Entwicklungsschritte formuliert werden. Die Erkenntnisse sollen in einem Szenario zur Optimierung der Ersatzteil- und Nachrüstversorgung von Teilen und Baugruppen für Maschinen und Anlagen der Krones Kunden einfließen. Die Ergebnisse dienen als Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung der Modulproduktion für den Standort Rosenheim.

 
IPA 16/3 – ODU – Voruntersuchung zur Einführung eines CRM-Systems / Standards in der Produktkalkulation – “AUSLANDSPROJEKT”

IPA 16/3 – ODU – Voruntersuchung zur Einführung eines CRM-Systems / Standards in der Produktkalkulation – “AUSLANDSPROJEKT”

Customer-Relationship-Management, kurz CRM Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege, bezeichnet die konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die dazugehörende Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. Die Beziehungen zwischen ODU und unseren Kunden sind langfristig ausgerichtet. Mittels CRM sollen künftig diese Kundenbeziehungen gepflegt und verwaltet werden.
Für eine weltweit gemeinsame Basis soll ein zentrales CRM-System zur Datenpflege eingeführt werden.

 
IPA 16/4 – InfraServ – Evaluation und Handlungsempfehlungen zur Optimierung von verrechenbaren Leistungen

IPA 16/4 – InfraServ – Evaluation und Handlungsempfehlungen zur Optimierung von verrechenbaren Leistungen

Als Betreiber des ersten Chemieparks in Bayern sind wir Dienstleistungspioniere in der Branche. Für Kunden aus der Chemie- und Prozessindustrie schaffen unsere 1.000 Mitarbeiter innovative Lösungen, indem sie ihre Kompetenzen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen geschickt verknüpfen.
Die Werkfeuerwehr des Industrieparks Werk Gendorf ist eine angeordnete Werkfeuerwehr nach Bayerischem Feuerwehrgesetz. Neben den Aufgaben, welche sich aus dem Feuerwehrgesetz ergeben wird auch der qualifizierte Rettungsdienst im Industriepark durchgeführt.
Das Erbringen der verrechenbaren Dienstleistungen wird immer schwieriger. Aufgrund dessen sollen die verschiedenen Ursachen evaluiert und Lösungen zur weiteren Optimierung erarbeitet werden.
Außerdem sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie zusätzliche Leistungen pünktlich und qualitativ einwandfrei erbracht werden können. Des Weiteren soll geprüft werden, ob und wie gegebenenfalls außerhalb des Industrieparks weitere passende Leistungen akquiriert werden können, die in das Portfolio sowie den Dienstbetrieb einer Werkfeuerwehr passen.

 
IPA 16/5 – BSH – Mitarbeit im Technologiemanagement für innovative Fertigungstechnologien

IPA 16/5 – BSH – Mitarbeit im Technologiemanagement für innovative Fertigungstechnologien

Im Produktbereich Kochen wurde jüngst ein Technologiemanagement für innovative und wirtschaftliche Fertigungstechnologien eingeführt. Nachdem wesentliche Prozesse des Innovationsprozesses erarbeitet wurden, müssen diese nun in konkreten Anwendungssituationen angewandt und erprobt werden.

 
IPA 16/6 – BSH – Konzepterstellung zur Planung und Durchführung von Zuverlässigkeitsprüfungen

IPA 16/6 – BSH – Konzepterstellung zur Planung und Durchführung von Zuverlässigkeitsprüfungen

Ausgehend von der Entwicklung zunehmend komplexerer, modular aufgebauter Gerätebaureihen ist ein Konzept zur Zuverlässigkeitsprüfung zu erarbeiten, das, beginnend bei der Entwicklungsphase, den gesamten Produktlebenszyklus abdeckt. Es beinhaltet die Erprobung neuer Gerätebaureihen, Module, Baugruppen und Komponenten sowie dazugehöriger Fertigungsprozesse.

 
IPA 16/7 – Kiefel – Entwicklung eines Systems zur wissensbasierten Parameteroptimierung bei der Inbetriebnahme von Anlagen

IPA 16/7 – Kiefel – Entwicklung eines Systems zur wissensbasierten Parameteroptimierung bei der Inbetriebnahme von Anlagen

Wissensbasierte Prozessparameteroptimierung bei der Inbetriebnahme von Anlagen

 
IPA 16/8 – Linde – Strategische Ausrichtung der mechanischen Fertigung

IPA 16/8 – Linde – Strategische Ausrichtung der mechanischen Fertigung

Aufgrund der aktuell bestehenden Randbedingungen (aktueller Maschinenbestand nicht auf dem Stand der Technik, hoher Altersdurchschnitt der Belegschaft, Bedarf an mechanisch bearbeiteten Teilen wird aus Fremd- und Eigenfertigung gedeckt, Fertigungsstandorte von Linde Engineering verfügen aktuell über einen Rekordauftragsbestand, Linde Engineering verfolgt eine anspruchsvolle Wachstumsstrategie) ist eine strategische Ausrichtung der mechanischen Fertigung notwendig.
Für Investitionsvorhaben von Maschinen zur mechanischen Bearbeitung von Anlagenbauteilen sowie für Entscheidungen bzgl. Eigen– oder Fremdfertigung sind die aktuell verfügbaren Informationsgrundlagen mangelhaft und müssen neu erarbeitet werden.

 
IPA 16/9 – Hamberger – Erstellung einer Wissensdatenbank und eines Archives für Versuchs- und Sonderanfertigungen

IPA 16/9 – Hamberger – Erstellung einer Wissensdatenbank und eines Archives für Versuchs- und Sonderanfertigungen

Aus den Versuchsanfertigungen unserer Produkte werden nur wenige zur Marktreife weiterentwickelt alle anderen werden entsorgt. Zur besseren Nachverfolgung angefertigter Produkte gilt es, eine Datenbank dieser zu erstellen und auch eine Ausstellung dieser Produkte aufzubauen.
Zum Aufbau dieser Wissensdatenbank und Ausstellung, gilt es, den Bestand aufzunehmen auszuwerten und umzusetzen, zusätzlich gilt es, die wesentlichen Leistungsmerkmale zu identifizieren und in einer Datenbank einzupflegen, um nach bestimmten Suchkriterien die Produkte wieder zu finden.

 
IPA 16/10 – Heidenhain – Relativkostenkataloge zur effizienten Fertigung mechanischer Komponenten

IPA 16/10 – Heidenhain – Relativkostenkataloge zur effizienten Fertigung mechanischer Komponenten

Durch die Festlegung mechanischer Produkteigenschaften und -funktionen bestimmen Konstruktionsabteilungen mit ca. 70% in hohem Maße die späteren Fertigungskosten. An dieser organisatorischen Schnittstelle zwischen Konstruktion und mechanischer Fertigung müssen deshalb detaillierte Informationen (sog. Relativkostenkataloge) zur Verfügung stehen, welche Fertigungsverfahren in Abhängigkeit von den Eigenschaften und Funktionen erforderlich sind und mit welchen Kosten diese verbunden sind.
Ziel ist die Erstellung eines Relativkostenkatalogs am Beispiel einer mechanischen Baugruppe der Metallbearbeitung.

 
ANGEBOT IPA 16/A – Stangelmayer – Optimierung der Ladetätigkeit von Servicefahrzeugen

ANGEBOT IPA 16/A – Stangelmayer – Optimierung der Ladetätigkeit von Servicefahrzeugen

Innerhalb dieses Projektes sollen die Be- und Entladetätigkeiten der Servicefahrzeuge begleitet und analysiert werden. Aus Basis der Erkenntnisse sollen Lösungsansätze diskutiert und festgelegt sowie Lösungen ausgearbeitet, präsentiert und umgesetzt werden.

 
ANGEBOT IPA 16/D – ifp analytics – Ausbau und Weiterentwicklung der Modellfabrik Industrie 4.0

ANGEBOT IPA 16/D – ifp analytics – Ausbau und Weiterentwicklung der Modellfabrik Industrie 4.0

Im Zuge von IPA15 ist eine zukunftsorientierte Modellfabrik im Kontext von Industrie 4.0 mit dem Einsatz neuer Technologien entstanden. Zur Untersuchung der Möglichkeiten/Chancen neuartiger Technologien und deren Einflüsse auf produzierende Unternehmen möchte ifp analytics die realisierten Anwendungsfälle innerhalb der Modellfabrik ausbauen und weitere ausgewählte neue Technologien in dieser Modellfabrik abbilden.
Ziel dabei ist, mit Hilfe dieser Modellfabrik die Vorteile von Use-Cases und der neuen Technologien für Unternehmen klar und plakativ darzustellen. ifp analytics nutzt diese Modellfabrik als Demonstrator gegenüber potentiellen Kunden (Vermarktungsaspekt) sowie als Leuchtturmprojekt für die „spielerische“ Erprobung von „Industrie 4.0“-Ansätzen (Forschungsaspekt).

 
ANGEBOT IPA 16/G – Wacker Chemie – Erstellung eines Wacker CO2-Modells

ANGEBOT IPA 16/G – Wacker Chemie – Erstellung eines Wacker CO2-Modells

WACKER ist einer der größten Energieverbraucher in Deutschland, kauft also in großen Mengen Strom und Gas ein. Die Energiepreise werden davon beeinflusst, wie hoch CO2 bepreist wird.
Außerdem hat WACKER eigene Produktionsprozesse, bei denen CO2 freigesetzt wird. Die künftige Entwicklung der CO2-Zertifikatepreise ist daher von sehr hoher Bedeutung für WACKER.
Ziel des Projekts ist die Erstellung eines Wacker CO2-Modells zur Analyse der Konsequenzen verschiedener regulatorischer Entwicklungen.

 
ANGEBOT IPA 16/H – Wacker Chemie – Benchmark-Konzept für Händlerprodukte

ANGEBOT IPA 16/H – Wacker Chemie – Benchmark-Konzept für Händlerprodukte

Distributoren spielen im Einkauf eine große Rolle, denn sie bündeln die Bedarfe an „C-Produkten“ in sehr effizienter Weise. Allerdings ist es schwierig, die Angebote von Distributoren angemessen miteinander quantitativ zu vergleichen, da die verschiedenen Distributoren jeweils unterschiedliche Produktspektren abdecken.
Ziel des Projekts ist die Definition eines geeigneten repräsentativen Warenkorbs für einen Preisbenchmark für das Händlerkonzept sowie ein Umsetzungskonzept, wie die Ermittlung des Preisbenchmarks durchgeführt werden kann.

 
ANGEBOT IPA 16/I – BSH – Einführung von schlanken Logistikprozessen

ANGEBOT IPA 16/I – BSH – Einführung von schlanken Logistikprozessen

Die logistischen Prozesse für die Versorgung der Endmontagelinien im Werk Traunreut wurden nach den schlanken Prinzipien aus dem BSH Produktionssystem geplant. Im Rahmen des IPA Projektes sollen diese Prozesse eingeführt werden sowie Verbesserungsvorschläge im laufenden Betrieb erarbeitet und umgesetzt werden.
Zusätzlich sollen die schlanken Logistikprozesse im Werk ausgerollt werden. Dazu müssen die Logistikprozesse für die weiteren Montagebereiche angepasst und geplant werden.

 
ANGEBOT IPA 16/M – Linde – Wissenstransfer in entfernte Standorte

ANGEBOT IPA 16/M – Linde – Wissenstransfer in entfernte Standorte

Bei einem global agierenden Unternehmen ist die Sicherstellung der Qualität über alle Standorte eine entscheidende Herausforderung.
Da Qualität nicht erst beim Prüfen entsteht sondern bereits bei der Auslegung und Konstruktion vielfach festgelegt wird, ist ein schneller, gut anwendbarer Wissenstransfer von zentraler Bedeutung. Zur Erfüllung dieser Aufgaben soll das Instrument e-Learning für die Konstruktion untersucht und eingeführt werden.
Dabei soll die effektivste Methode für Konstrukteure entwickelt werden, welche neben den Lehraufwand auch den Lernaufwand und den Lernerfolg berücksichtigt.

 
ANGEBOT IPA 16/N – Bosch – Standardisierte Erstellung und Verwaltung von Sicherungen für Fertigungs-IT

ANGEBOT IPA 16/N – Bosch – Standardisierte Erstellung und Verwaltung von Sicherungen für Fertigungs-IT

Das Bosch-Werk Hallein ist einer der weltweit führenden Anbieter von Diesel-Einspritzsystemen für Off-Highway Anwendungen. Zu diesen gehören beispielsweise Schiffe, dezentrale Energieanlagen sowie schwere Land- und Schienenfahrzeuge. Darüber hinaus produzieren wir Systeme zur Emissionsreduzierung von Nutzfahrzeugen.
Projektthema ist die standardisierte Erstellung und Verwaltung von Sicherungen für die Fertigungs-IT.

 
ANGEBOT IPA 16/O – Spinner – Erstellen eines verlässlichen Prüfpfades zwischen Rechnung und Leistung anhand eines Dokumentenworkflows

ANGEBOT IPA 16/O – Spinner – Erstellen eines verlässlichen Prüfpfades zwischen Rechnung und Leistung anhand eines Dokumentenworkflows

Immer mehr Rechnungen werden elektronisch erzeugt. Die gesetzlichen Anforderungen an eine elektronische Rechnung wurden vom Gesetzgeber neu definiert und sind von den betroffenen Firmen umzusetzen.
Insbesondere die Echtheit der Herkunft die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung müssen gewährleistet sein. Dies kann durch ein innerbetriebliches Kontrollsystem (IKS) erreicht werden, das einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Rechnung und Leistung herstellt.

 
ANGEBOT IPA 16/P – Kiefel – Grat- und partikelfreies Schneiden von ein- oder mehrlagigen Kunststoffschläuchen

ANGEBOT IPA 16/P – Kiefel – Grat- und partikelfreies Schneiden von ein- oder mehrlagigen Kunststoffschläuchen

Partikelfreies Schneiden von Kunststoffschläuchen

 
ANGEBOT IPA 16/R – Kiefel – Entwicklung eines Konzepts zur Inline-Bedruckung von 3-dimensionalen Oberflächen

ANGEBOT IPA 16/R – Kiefel – Entwicklung eines Konzepts zur Inline-Bedruckung von 3-dimensionalen Oberflächen

Inline-Bedruckung von 3-dimensionalen Oberflächen

 
ANGEBOT IPA 16/S – Kiefel – Entwicklung eines Excel-basierten Tools zur Ermittlung der Total Cost of Ownership (TCO)

ANGEBOT IPA 16/S – Kiefel – Entwicklung eines Excel-basierten Tools zur Ermittlung der Total Cost of Ownership (TCO)

Entwicklung eines Excel-basierten Tools zur Ermittlung der Total Cost of Ownership (TCO)

 
ANGEBOT IPA 16/T – Urotech – Automatisierungskonzepte zur Herstellung von schlauchbasierten Medizinprodukten

ANGEBOT IPA 16/T – Urotech – Automatisierungskonzepte zur Herstellung von schlauchbasierten Medizinprodukten

Vor dem Hintergrund steigender Kosten und sinkender Marktpreise für medizinische Einmalprodukte in Deutschland aber auch weltweit sollen die bestehenden Herstellprozesse zunächst analysiert und kalkuliert werden, um darauf aufbauend Konzepte für (Teil-)Automatisierungen der einzelnen Prozesse zu erarbeiten. Idealerweise kommt es im Anschluss daran zu einer ersten Umsetzung einer Automatisierung.

 
ANGEBOT IPA 16/V – Knürr – Wettbewerbsvergleich von 19“- Schränken im Netzwerk- und Daten Center Bereich

ANGEBOT IPA 16/V – Knürr – Wettbewerbsvergleich von 19“- Schränken im Netzwerk- und Daten Center Bereich

Jedes Unternehmen muss regelmäßig prüfen, ob deren Produkte noch marktgerecht sind. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Prüfung ist der Vergleich der eigenen Produkte mit dem Wettbewerb.
In dieser Arbeit soll ein Preisvergleich und ein technischer Vergleich (Schwächen, Stärken) erarbeitet werden. Außerdem soll eine Wertanalyse der Produkte durchgeführt und die Marktpositionierung dargestellt werden.

 
ANGEBOT IPA 16/W – Heidenhain – Konzept eines Lieferantenhandbuchs für einen standardisierten Beschaffungs- und Wareneingangsprozess

ANGEBOT IPA 16/W – Heidenhain – Konzept eines Lieferantenhandbuchs für einen standardisierten Beschaffungs- und Wareneingangsprozess

Derzeit liefern eine Vielzahl an Lieferanten Rohmaterialien und Halbfabrikate bzw. die in den Fertigungen und Montagen der DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH benötigten Teile und Komponenten auf individuell abgestimmten und vereinbarten Wegen an. Dabei variieren die Arten der Anlieferung auf vielfältige Weise, wie z.B. Verpackung, Art und Qualität der Ladungsträger, genereller Anliefervorgang, Kommunikation und Abstimmung etc.
Mit dem Ziel eines standardisierten Anlieferprozesses bestehen aus logistischer Sicht viele Optimierungspotentiale und eine Notwendigkeit der Anpassung des bestehenden Prozesses.